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Die wichtigsten Heiztipps für den Winter
Kategorie: Amtliche Bekanntmachungen
 

 

 

Zukunft Altbau zeigt, wie man richtig und effizient heizt.

Von Oktober bis April entfällt der Großteil der in deutschen Haushalten verbrauchten Energie auf das Heizen. Mit ein paar Kniffen können Haushalte die Kosten dafür deutlich verringern. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin.



9 Heiztipps, die Geld sparen und das Klima schonen:

1. Eine Raumtemperatur von 20 Grad Celsius sorgt für eine angenehme Wärme und hält die Energiekosten im Rahmen. Dazu sollte die Heizung am Thermostatventil auf Stufe 3 gestellt werden.

2. Nachts und in wenig genutzten Räumen reicht eine Temperatur von 15 bis 16 Grad Celsius aus. Das Thermostatventil kann auf Stufe 2 eingestellt werden.

3. Stufe 4 und 5 auf dem Thermostat möglichst vermeiden.

4. Heizkörper von Vorhängen und Möbelstücken freihalten.

5. Nachts speziell bei älteren Fenstern Rollos herunter lassen und Zimmertüren geschlossen halten, damit die Wärme nicht entweicht.

6. Statt Fenster zu kippen, mehrmals täglich ein paar Minuten querlüften.

7. Heizkörper regelmäßig entlüften.

8. Bei anhaltend hohen Heizkosten einen Heizungscheck durchführen lassen.

9. Dauerhafte Kostensenkungen werden durch Dämmmaßnahmen und neue Heizungsanlagen erreicht

Ein fachmännischer Heizungscheck lohnt sich
Zukunft Altbau informiert Wohnungs- und Gebäudeeigentümer neutral über den Nutzen einer energetischen Sanierung und wirbt dabei für qualifizierte Gebäudeenergieberater. Das vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm berät gewerkeneutral, fachübergreifend und kostenlos. Baufachleute finden bei ihm Weiterbildungsangebote, Kontaktmöglichkeiten mit Kollegen und Informationen für ihre Kunden. Zukunft Altbau hat seinen Sitz in Stuttgart und wird von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) umgesetzt.

Wer trotz der Tipps zu hohe Heizkosten hat, dem empfiehlt sich ein Heizungscheck. Dabei wird die Heizungspumpe überprüft und bei Bedarf erneuert sowie ein hydraulischer Abgleich der Anlage und eine Optimierung der Heizungsregelung durchgeführt. Die preiswerten Maßnahmen amortisieren sich meist nach einem oder zwei Jahren und verringern die

Heizkosten um zehn bis 15 Prozent. Hauseigentümer sollten sich dazu bei ihrer regionalen Energieagentur oder der Verbraucherzentrale erkundigen.

Fachliche Beratung zur Wärmedämmung oder einer neuen Heizung führen Gebäudeenergieberater durch. Sie können am besten einschätzen, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Investitionen in eine energetische Sanierung lohnen sich durch sinkende Heizkosten und erhöhen den Wohnkomfort.

 

 

Ansprechpartner Zukunft Altbau

Gutenbergstraße 76, 70176 Stuttgart,

Tel. +49 711 489825-10, ana.puls@zukunftaltbau.de, www.zukunftaltbau.de

Ana Puls, Zukunft Altbau,

Mit geringen Kosten komfortabel durch die kalte Jahreszeit

Gemeinde Wallhausen • Seestraße 2 • 74599 Wallhausen
Tel. 07955/9381-0 • Fax 07955/9381-26 • eMail rathaus@gemeinde-wallhausen.de